

Die Personalkosten beeinflussen deutlich das G+V-Ergebnis eines Unternehmens. Damit besteht für Führungskräfte und den Personalbereich eine permanente Steuerungsaufgabe, die häufig dadurch erschwert wird, dass es in der Vergangenheit, zum Beispiel durch Unternehmenszusammenschlüsse, zu Ungleichgewichten oder gar Verwerfungen in der Personalkostenstruktur gekommen ist. Diese Strukturschwächen gilt es zu erfassen und zu bereinigen.
Der Stellenbesetzungsplan ist das zentrale Instrument für die Personalbeschaffung, für Bereichsentwicklungspläne, für die Personalentwicklung und die Personalkostensteuerung, da er für alle Organisationseinheiten die relevanten Daten der Personalpolitik enthält.
Mit dem Stellenbesetzungsplan kann sichergestellt werden, welche detaillierten Personalmanagementaufgaben für den jeweiligen Bereich durch die Führungskraft zu steuern sind.
Wir bieten als Beratungsleistungen folgende Vorgehensweise mit eigener Softwareunterstützung an:
> Mit der Personalabteilung und den Führungskräften werden die aktuellen Tätigkeiten
an den einzelnen Stellen aufgenommen und SOLL-Gehälter auf der Grundlage gültiger
Tarifverträge zugeordnet.
> Durch den Vergleich von SOLL-und IST-Gehältern entsteht Transparenz bezüglich
der aktuellen Personal- und Gehaltsstruktur. Weiterhin können Ansatzpunkte für eine
Optimierung der Ablauforganisation und der Personalbemessung für die einzelnen
Organisationseinheiten gewonnen werden. Damit sind die Stellschrauben für konkretes
Handeln im Bereich Personalmanagement und in der Personalkostensteuerung
identifiziert.